Gemeinschaftsarbeit 2025

Liebe Gartenfreund*innen,
Die Gemeinschaftsarbeit beginnt pünktlich um 8:00 Uhr. Wer zu spät kommt,
muss die Zeit nacharbeiten. Bedenkt, dass es sich da nicht um eine blöde
Pflichtaufgabe handelt, sondern die Arbeit wichtig ist für den Verein. Sollten wir
sie nicht alle gemeinsam leisten, würden die Kosten für alle immens steigen.
Wenn ihr an einem Termin nicht könnt, informiert bitte spätestens eine Woche
vorher den Gartenwart und schlagt gleich einen Ersatztermin vor. Das könnt ihr
tun unter SMS/Telefon (01523/8999608) oder ihr mailt an
lebensfreudepost@gmx.de
In 2025 muss jeder Garten an zwei Terminen fünf Stunden ableisten. Es geht
nicht mehr, dass mit zwei Menschen die 10 Stunden an einem Termin
gearbeitet werden.
Das wurde im letzten Jahr sehr oft genutzt,
so dass uns in der zweiten Jahreshälfte schlicht Menschen fehlten, um die
notwendigen Dinge zu tun. Deshalb muss diese Möglichkeit in Zukunft
entfallen.
Was geht gar nicht? – Unangemeldet zu einem Termin zu erscheinen. Dann
werdet ihr schlicht nach Hause geschickt, denn ein solches Verhalten
torpediert jede Planung. Und – aber das wisst ihr ja längst: Unabgemeldet nicht
geleistete Stunden werden direkt in Rechnung gestellt.
Und auch das ist anscheinend noch immer nicht selbstverständlich:
Arbeitskleidung und -geräte müsst ihr mitbringen.
Seht das Ganze nicht als lästige Pflicht, sondern als einen notwendigen Beitrag
zum Vereinsleben!

Die Termine findet ihr hier.

Gärten, die im Plan nicht erscheinen, sind von der Gemeinschaftsarbeit
wegen Vorstandsarbeit, Beetpatenschaft oder Arbeit auf dem
Kompostplatz freigestellt.
Oder es liegt ein genehmigter Antrag auf Befreiung wegen Alters oder
Schwerbehinderung vor.
Grünabfallcontainer stehen voraussichtlich am 21./22. März,
am 03./04./05. Juli und am 10./11. Oktober zur Verfügung.

Flohmarkt 2024

Es war eine Premiere: Erstmals veranstalteten die benachbarten Kleingartenvereine Hansa und Lebensfreude Post einen gemeinsamen Flohmarkt rund um unser Vereinsheim. Bei strahlendem Sonnenschein boten an rund 15 Stände Kleingärtner*innen und Gäste von Kleidung über Spielsachen bis hin zu musikalischen Kleinoden und Komposterde alles an, was sonst im Keller verkommen müsste.

Für Kaffee, Kuchen, Würstchen und Kaltgetränke war auch gesorgt. So entwickelte sich ein munteres kleines Fest im Schatten der Bäume. Vielleicht hätten sich manche Verkäufer*innen etwas mehr Umsatz gewünscht. Die fröhlich-entspannte Stimmung wog alles auf.

Gerne wieder!