Aktuelles

Zu Gast beim USC Münster

Auch in diesem Jahr hatten uns die Stadtwerke Münster Freikarten für ein Spiel des USC Münster zur Verfügung gestellt. Am 19.1.2020 trafen wir uns an der Volleyballhalle Am Berg Fidel, um uns das Spiel gegen die Ladies in Black aus Aachen anzusehen.
Es begann für die Münsteraner enttäuschend: Durch viele Fehler des USC und andererseits durch ein gutes Stellungsspiel der LiB, die durch etwa 200 Fans aus Aachen unterstützt wurden, gingen die ersten beiden Sätze klar an die Aachener Mannschaft. Doch dann wurde es richtig spannend: Angefeuert von über 2000 Besuchern gelang es den Frauen vom USC den 3. Satz klar zugewinnen. Nach weiteren 25 Minuten stand es 2:2, und nach einem spannenden 5. Satz siegten die Münsteraner mit 3:2. Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung!

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Japanisches Fernsehteam zu Gast im Alten Backhaus

Ein Telefonanruf am 7. Jan. sorgte für Überraschung: Ein japanisches Fernsehteams des Senders NHK – vergleichbar mit der ARD – meldete sich an, um mit Senioren über das Thema ,,Die niedrigen Leitzinsen und die daraus resultierenden Folgen“ zu sprechen.
Nach dem Besuch einer Bankfiliale in Coesfeld kam am Donnerstag, dem 16. 1., das dreiköpfige Team in Münster-Häger an, wo Hans und Brita Kurth zu einem ersten Interview bereit waren. Der japanische Regisseur wurde begleitet von einer Dolmetscherin aus Berlin und einem Kameramann. Nach etwa zweieinhalbstündiger konzentrierter Arbeit ging es weiter ins Alte Backhaus, wo die Befragung bei den Doppelkopfspielern weiterging. Die Spieler nahmen die Befragung gelassen auf und beantworteten bereitwillig die Fragen des Teams. Vielen Dank!

Die Sendung wird am Mittwoch, den 22.1., abends während der japanischen Nachrichten ausgestrahlt. Da es auch in Japan Überlegungen gibt, dass Banken Negativzinsen für Sparkonten einführen, ist es für japanische Zuschauer interessant, was deutsche Senioren zu diesem Thema sagen. Deutschland ist eines der ersten Länder, die Negativzinsen auf Sparkonten eingeführt haben.

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Neujahrsempfang mit Vernissage


Am 15. Januar lud das Alte Backhaus Gäste und Mitarbeiter ein, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Schon kurz vor dem Start um 15.00 Uhr wurde deutlich: wir werden mal wieder nicht genug Platz für unsere Gäste haben. Wir freuen uns sehr über das rege Interesse an unseren Veranstaltungen, leider fehlen uns oft die entsprechenden Räumlichkeiten.

Zunächst gab Reinhard Hinz einen kurzweiligen und informativen Rückblick auf das vergangene Jahr und somit für neue Gäste auch einen Einblick in das vielseitige Backhaus-Leben.

Brita Kurth eröffnete danach die 15. Ausstellung im Alten Backhaus und stellte die Mitglieder der Malgruppe vor: Anne Balsmeier, Bärbel Bönte, Hedda Capelle, Isa Dombrowski, Hans-Peter Groth, Brita Kurth, Dorothee Stüttgen, Brigitte Uecker und Wolfram Meyer-Bautor als Berater. Die Bilder werden für ein Jahr im Backhaus hängen und können gerne während der Öffnungszeiten oder nach Voranmeldung angesehen werden.


Für den musikalischen Rahmen sorgten wie immer Jürgen Prasse (Saxophon) und Eva Rotter (Klavier). Damen vom Serviceteam versorgten die Gäste mit Sekt oder alkoholfreiem Punsch. Vielen Dank!


Es herrschte eine sehr angeregte Stimmung, es gab Anlass für viele Gespräche – eine gelungene Veranstaltung zu Beginn des neuen Jahres. Auf dass 2020 wieder ein erlebnisreiches und erfolgreiches Backhausjahr wird!

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Auch nach unserer Vernissage können die Gemälde während unserer Öffnungszeiten besichtigt und bewundert werden.

Hier kann man alle Bilder auch im Internet betrachten:

https://c.gmx.net/@317301300746262605/OK1-YZNKTxGhWhwnqNj17Q

Um sie formatfüllend zu sehen genügt ein Klick mit der linken Maustaste.

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Die bunte Welt der Farben

Was liegt näher, als in der dunklen Jahreszeit in die bunte Welt der Farben einzutauchen? Prof. Bernd Wenclawiak nahm die Zuhörer im wieder ausgebuchten Alten Backhaus mit auf eine vergnügliche Reise durch die Jahrhunderte der Farbentwicklung. In den frühen Jahrtausenden der Malerei dominierten die Erdfarben und Ruß, aber zunehmend gewannen anorganische und organische Pigmente an Bedeutung. Mussten im Mittelalter Tausende von Schnecken ihr Leben lassen, um 1g Purpur für die Mäntel der Könige zu gewinnen, so wetteifern Forscher heutzutage darum, das intensivste Blau oder schwärzeste Schwarz auf anderen Wegen herzustellen. Auf großes Interesse stieß auch die Reise in den Bereich der Farbpsychologie, welche Wahrnehmung wir mit den einzelnen Farben des Farbspektrums verbinden. Nein, kein Teilnehmer der Veranstaltung hat sich nachher „schwarz“ geärgert.

 

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Ein Markenzeichen des Alten Backhauses ist ohne Zweifel sein „Markt der schönen Dinge“.  Wieder haben die „Perlhühner“, die „Patchworkerinnen“, „Kreativkreislerinnen“ und Nadelkünstlerinnen eine schöne Auswahl selbst hergestellter Kunstwerke präsentieren können und viele Interessenten angelockt. Während in der 1. Etage verschiedene Sorten Marmelade, Chutney, Curry und Pesto für kulinarische Kultur sorgten, dufteten in unserer Cafeteria Kaffee und Kuchen um die Wette.

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„Wenn der Seeger mit der Kaline scherbelte“

Dieter Hemesath

und andere Geschichten aus Kindheit und Jugend standen im Mittelpunkt des Donnerstagsfrühstücks mit Dieter Hemesath. Masematte, diese  typisch Münstersche „Ge-heimsprache“, entwickelt aus rotwelschen und jiddischen Wörtern, war vor Jahrzehnten die Umgangssprache in be-stimmten Innenstadtbereichen wie Sonnenstr, Herz-Jesu-Viertel und Kuhviertel. Dieter Hemesath berichtete von seinen Zeiten im Sportverein, wo die „Assemalocher“ (Fußballer) kickten und anschließend in der „Kaschemme“ „Lowinen schickerten“ (Bier tranken). Viele Zuhörer erinnerten sich an eigene Erlebnisse und bereicherten die Veranstaltung durch ergänzende Geschichten. Den Abschluss des äußerst vergnüglichen Vortrags bildete das zu Lachtränen rührende Märchen vom „Rotdohlinchen“ (Rotkäppchen), selbstverständlich vorgetragen in der Diktion der Masematte.

Ein reges Interesse beim und für den Vortrag – wir waren ausgebucht!

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Ene Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh,
nä wat wor dat schön, nä, wat wor dat schön!

Sogar die Westfalen unter den Mitarbeitern des Alten Backhauses mussten am 11. September beim alljährlichen Ausflug an den kölschen Karneval denken. Nach einer Fahrt zum Zoo über den Aasee mit dem sonnengetriebenen Boot Solaaris genossen die über 50 Teilnehmer Kaffee und Kuchen sowie zwei Zooführungen unter fachlicher Leitung. Im Mittelpunkt standen Schildkröten und Kegelrobben.

Als Dankeschön übergab Reinhard Hinz die Patenschaft des Backhauses für ein Erdmännchen. Die kleinen Racker haben sich bei unserem Besuch gleich mit Pfeiftönen bedankt.

Nach der Rückfahrt per Schiff ging es zum gemeinsamen Abendessen. Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte!


Einschiffen zum Jahresausflug der Backhaus-Mitarbeiter – Ziel: Zoo.

Übergabe der Patenschaft

Auch Schildkröten fangen klein, aber im Allwetterzoo Münster wohlbehütet an – der Größenvergleich spricht für sich.

„An mir kommt niemand vorbei – und ich wache streng darüber, dass die Backhaus-Spende auch an den richtigen Kollegen – oder die richtige Kollegin – gelangt.“

Beim Zoobesuch standen weder Elefanten noch Großkatzen oder andere Tier-Prominenz im Vordergrund, sondern die geselligen und quirligen Erdmännchen und ihre Dämchen. Dem Charme ihrer Lebensweise kann sich niemand entziehen.

Warten auf die Rückfahrt: Selbst im Allwetterzoo Münster können Schirme und Regenjacken von Nutzen sein.

Der Zoobesuch war große Klasse und hat alles Spaß gemacht.

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Kreuzviertelfest am 24. und 25. August 2019

Alle Jahre wieder: Auch 2019 wurde unser Stand beim Kreuzviertelfest gut besucht, obwohl allgemein der Zuschauerstrom etwas zurückgegangen ist. Highlight, wie schon in den Jahren zuvor, war der Currystand von und mit Maitrayee Stadtler. Ihr konnte man bei der Zubereitung „direkt auf die Finger“ schauen. Trotz einiger Versuche, das Familienrezept zu bekommen, wurde es nicht weitergegeben: Maitrayee hält es eisern unter Verschluss wie Coca-Cola seins.

Vorsitzender. Reinhard Hinz assistiert Maitrayee Stadtlerbeim Curry-Mischen.

Am Samstagabend gab es auch in diesem Jahr Grund zur Freude: Auf einer der beiden Tribünen wurde den Backhausvorsitzenden Reinhard Hinz und Brita Kurth ein Spendenscheck über 2000 Euro von der Sparkasse Münsterland Ost überreicht. Von dem Geld wird der 30 Jahre alte Fußbodenbelag im Begegnungsraum des Alten Backhauses erneuert.

Der Stand „Perlen aller Art“ stieß auch in diesem Jahr wieder auf großes Interesse.

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Backhaus geht beim Kaffee mit der Zeit

Sind die alten Vorräte aufgebraucht, kocht die Backhaus-Küche nur noch fair gehandelten und biologisch angebauten Kaffee.

Das Backhaus kocht jetzt Kaffee mit dem Anspruch, ohne Kunstdünger und Pestizide angebaut worden zu sein und unter fairen Handelsbedingungen in die Tassen der Verbraucher zu gelangen. Fair heißt, dass Kleinbauern in Südamerika und anderen Anbaugebieten nicht von weltweit agierenden Einkaufsorganisationen und deren Zwischen- händlern abhängig sind, die die Bauern mit unangemessen niedrigen, unsozialen Erlösen abspeisen. Die Kleinbauern können mit ihren einfacheren, traditionellen Anbauweisen weiterarbeiten und sind nicht der ihnen womöglich drohenden Verelendung preisgegeben. Zudem leistet der Erhalt dieser kleinbäuerlichen Strukturen einen wertvollen Beitrag zu Umweltschutz und biologischer Vielfalt – anders als die Monokulturen der Agrar-Multis.

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Hier schraubt der Chef

 

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Sicher im Straßenverkehr:
Für Ältere besonders wichtig

Michael Volmer und Reinhard Hinz weisen plakativ darauf hin, wie wichtig Sicherheit im Straßenverkehr ist.

Das ist das Schöne an unserem Donnerstagsfrühstück: Außer kultu-rellen Themen und faszinierenden Lebensläufen interessanter Persönlich-keiten bekommen wir immer einmal wieder Informationen zu Praktischem und Nützlichem im Alltag serviert – zum Beispiel im dichter werden Straßen-verkehr. Viele von uns sind Radfahrer und Autofahrer. Aber auch als Fußgänger machen wir uns Gedanken über die altersbedingten Einschränkungen etwa der Seh-, Hör- und Reaktionsfähigkeit oder dem allgemeinen Verhalten außerhalb unserer schützenden vier Wände. Viele machen auch die munteren Flitzer auf den neuen E-Rollern nervös.

Der Seniorissimus unserer Donnerstagsrunde, Günther Fincke, lässt sich kompetent beraten.

Polizeihauptkommissar Michael Volmer kennt die Probleme und Fragen. Der erfahrene Streifenpolizist ist darauf spezialisiert, Aufklärung zu betreiben – speziell mit Blick auf den Bedarf älterer Leute. Sein Vortrag mit Bild-Präsentation war locker, kam ohne erhobenen Zeige-finger aus und lieferte einen Beitrag dazu, unser Bewusstsein zu erweitern, auf dass wir noch lange mobil bleiben und uns sicher im Straßenverkehr bewegen.

Ältere Menschen sollten sich sicher im zunehmendem Straßenverkehrsgewusel bewegen – nicht nur zu Fuß.Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr? Michael Volmer gibt die richtigen Tipps.

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Sommerfest 2019 – wir lassen Bilder sprechen!

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Wieder mal auf Wangerooge

Das Backhaus auf großer Fahrt: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen wieder die gute Erholung auf Wangerooge und im Haus Meeresstern.

Schon zum sechsten Mal machte sich eine Gruppe aus Backhäuslerinnen und Backhäuslern, begleitet von einigen Freunden des Hauses, auf den weiten Weg nach Wangerooge. Er hat sich gelohnt, denn – wie nicht anders zu erwarten – fand die Tour hervorragenden Anklang. Bei – zumeist – gutem Wetter boten die frische Seeluft, das Baden im Meer und ausgedehnte Strandwanderungen erholsame Tage. Dazu trug auch die bewährte Unterkunft im Haus Meeresstern bei. Dank an die Organisatorin Magdalene Klumps.

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Donnerstagsfrühstück Juni 2019

Gast und Referent beim Juni-Donnerstagsfrühstück war Klaus Baumeister, der 2018 auf 25 Jahre als Lokalredakteur der Westfälischen Nachrichten zurückblicken konnte. Seine Erfahrungen und Beobachtungen in diesem Vierteljahrhundert Münster-Geschichte fasste er in einem Buch zusammen, das für jedes Jahr dieses Zeitraums jeweils ein für Baumeister besonders wichtiges und bewegendes Ereignis festhält (Klaus Baumeister: 25 Jahre Münster – eine Bilanz). „Das sind 2,07 Prozent der Stadtgeschichte seit der Gründung Münsters 793“, bilanziert Baumeister. Münster sei „ein Weltmeister im Verborgenen“, aber es mangele dieser Stadt „an Strategien, um die überbordende Intelligenz, die überbordende Kreativität und die überbordende Energie nicht verpuffen zu lassen.“ Münster sei „unterfordert.“

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Die Spargelsaison neigt ihrem Ende zu. Auf ihrem Höhepunkt ließen sich rund 25 Backhäuslerinnen und Backhäusler den Genuss der köstlichen Sprossen plus Beilagen nicht nehmen und schwangen sich auf ihre Räder. Bei bestem Wetter brausten sie samstags quer durch die Rieselfelder nach Gittrup, einige in Auto-Fahrgemeinschaften. Satt und rundum zufrieden kehrten sie von dieser schon zum dritten Mal von Wolfgang Wagner organisierten Exkursion zurück – fest entschlossen, das im kommenden Jahr zu wiederholen.

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Neues vom Hochbeet

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Hessen kommen gern:
DGB organisierte wieder Münster-Trip

Schon zum zweiten Mal veranstaltete der DGB Hessen einen Bildungsurlaub in Münster. Zum unverzichtbaren und für die überwiegend im Sozialbereich tätigen Teilnehmer besonders anregenden Programmpunkt gehörte ein Besuch im Backhaus. Dessen vielseitige Aktivitäten fanden – wie schon vor einem Jahr – starke Beachtung und förderten den Wunsch, zu Hause vergleichbare Einrichtungen zu gründen.

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Neuer Vorstand:
Reinhard Hinz folgt Brita Kurth

Wie es die Satzung verlangt: Nach drei Jahren standen am Mittwoch, 13. März 2019, im Alten Backhaus turnusmäßig Vorstandswahlen an. Dabei kam es zu wichtigen Veränderungen. Brita Kurth verzichtete auf eine erneute Kandidatur zum Amt der Vereinsvorsitzenden; Isa Dombrowski und Johannes Neise konnten nach neun Jahren in ihren Ämtern als Schriftführerin und Schatzmeisters nicht wiedergewählt werden. Maitrayee Stadtler schied als Beisitzerin aus.

Seit dem 13. März 2019 im Amt: der neue Vorstand der Seniorenbegegnungsstätte Altes Backhaus e.V. und die Funktionen seiner Mitglieder (v.l.): Brita Kurth, stellvertretende Vorsitzende, Brigitte Seckler (Beisitzerin), Brigitte Uecker (Beisitzerin), Wolfgang Wagner (Beisitzer), Gabi Rincklake van Endert (Schriftführerin), Reinhard Hinz (Vorsitzender) und Antonius Kock (Schatzmeister).

Auf Vorschlag des scheidenden Vorstands kandidierte Reinhard Hinz für den Vereinsvorsitz, Brita Kurth für die Stellvertreterposition. Als Kandidaten für die Schriftführung hatten sich Gabi Rincklake van Endert, für das Schatzmeisteramt Antonius Kock bereiterklärt. Zur Beisitzer-Wahl stand Brigitte Uecker bereit. Stellvertreter Wolfgang Wagner wollte als Beisitzer seine Vorstandsarbeit fortsetzen. Brigitte Seckler bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten.

Alle Kandidaten erreichten souverän ihre Ziele und erhielten viel Applaus. Einzelne Gegenstimmen belegten, dass die geheime Wahl mehr als eine mechanische Formsache war. Die von Günter Heidrich routiniert geleitete Prozedur verlief reibungslos und korrekt in entspannter Atmosphäre.

Brita Kurth blickte noch einmal auf die drei Jahre ihres Vorsitzes zurück – offenbar überrascht darüber, dass sich die von ihr 2016 vorgefundene gute Ausgangslage noch einmal steigern ließ – gemessen an der weiter gestiegenen Zahl der Mitarbeiter, der Kurse, der fortschreitenden Vernetzung und dem zunehmenden Bekanntheitsgrad des Alten Backhauses. Zufrieden stellte sie fest: „Es geht immer noch was!“

Ihr Dank galt vor allem den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, die sich mit ihrer Kompetenz selbstverständlich im Backhaus weiter engagieren werden. Dem neuen Vorstand gab sie mit auf den Weg: „Verbringt nicht die Zeit mit der Suche nach Hindernissen. Vielleicht sind gar keine da.“ Reinhard Hinz, der neue Vorsitzende, setzt auf Kontinuität ohne Enge – sein Motto ist Programm: „Bewährtes bewahren, ausbauen und pflegen – Neues wagen.“

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Donnerstagsfrühstück serviert:
Kommunale Seniorenvertretung

Die Ende 2018 gewählte Kommunale Seniorenvertretung Münster (KSVM) bot mit ihrem Vorsitzenden Hans Kurth, seinem Stellvertreter Klaus Stoppe und dem frei gewählten Mitglied Andrea Möbius gleich drei Repräsentanten auf, die im Rahmen des Donnerstagsfrühstücks am 7. März 2019 ihr Gremium und seine Arbeit vorstellten.

Drei Kommunale Seniorenvertreter nach dem Donnerstagsfrühstück im Alten Backhaus (v.l.): Stellvertretender Vorsitzender Klaus Stoppe, Andrea Möbius und Hans Kurth, der neue Vorsitzende der KSVM

Die Referenten legten Wert auf die Feststellung, dass es sich um eine Einrichtung der Stadt handele – mit eigenem Büro im Stadthaus und festen Sprechzeiten. Die in sozial und ehrenamtlich engagierten Vereinen, aber auch frei gewählten Mitglieder wie Andrea Möbius beraten nicht nur ältere Bürger, sondern nehmen auch an Ausschusssitzungen des Stadtrates teil.

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Letzte Vorstandssitzung
in alter Zusammensetzung

Am Mittwoch, 13. März 2019, wählen die Mitarbeiter des Alten Backhauses einen neuen Vorstand. Dabei kommt es zu personellen Änderungen: drei Mitglieder verlassen den Vorstand (Isa Dombrowski, Johannes Neise und Maitrayee Stadtler), werden aber weiter für das Alte Backhaus arbeiten. Andere wechseln ihre Ämter innerhalb des Vorstands.
Die letzte Vorstandssitzung in alter Zusammensetzung fand am Dienstag, 5. März, statt.

    Der alte Vorstand traf sich zum letzten Mal in dieser Konstellation: Johannes Neise, Wolfgang Wagner, Isa Dombrowski, Brigitte Seckler, Gabi Rincklake van Endert, Brita Kurth und Maitrayee Stadtler (v.l.)

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