Ankündigungen

Moderner wohnen im Paris von 1957:
‚Mein Onkel‘ hatte damit Probleme

Schon in Tatis Schützenfest (1949) und Die Ferien des Monsieur Hulot (1953) haderte Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Jacques Tati (19o7-1982) mit den Tücken der Technik und anderen Gemeinheiten des alltäglichen Lebens. Besonders heftig trifft es den naiv-gutmütigen, aber auch wissbegierigen Monsieur Hulot in Mein Onkel (Mon Oncle), der 1958 als Farbfilm in die Kinos kam. Er hält sich als Gast im supermodern ausgestatteten Haus seiner Schwester und ihres Sohns auf, wo sich ihm allerlei Unbekanntes als Fallen erweist.

Jacques Tati - Mon OncleMartin Stadtler präsentiert den Film in der Reihe Meine Bilder – meine Filme.

Freitag, 1. Juli 2016, um 15 Uhr

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Testament zum Frühstück

Das Rezept zu einem Testament, das dem letzten Willen des Erblassers entspricht, Katharina Kroll, RA'injuristisch wasserdicht ist und ohne die nicht immer gewünschte, im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegte Erbfolge auskommt, verrät Rechtsanwältin Katharina Kroll als Gast beim nächsten Donnerstagsfrühstück. Katharina Kroll ist einem Großteil der Backhaus-Klientel bekannt; ihr Vortrag wird deshalb auf vielfachen Wunsch wiederholt.

Fallbeispiele dienen ebenso der Verdeutlichung der komplexen Materie wie Informationen zu den Grundlagen des Erbrechts, der Erbschaftssteuer und des Pflichtteils. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.

Donnerstag, 7. Juli 2016, 10 Uhr
Bitte vorher anmelden!

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