Ankündigungen

 Auf gute Nachbarschaft:
Stefan Jürgens neuer Pfarrer in Heilig Kreuz

p-stefan-juergens_crSeit ein paar Wochen ist die Pfarrstelle der Gemeinde Heilig Kreuz wieder besetzt – mit dem 48-jährigen Stefan Jürgens. Zuvor war er zehn Jahre Pfarrer der Gemeinde St. Otger im westmünsterländischen Stadtlohn. Der Einzug ins Pfarrhaus an der Hoyastraße ist bewältigt; das Kennenlernen der Gemeinde und die Einarbeitung in die auf Pfarrer Jürgens wartenden Aufgaben haben begonnen.

„Ich kannte hier bisher niemanden“, sagte Stefan Jürgens in einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten. Das Alte Backhaus leistet dem neuen Pfarrer gern etwas Orientierungshilfe, wenn er beim Donnerstagsfrühstück über sich, seine Aufgaben und seine ersten Eindrücke sprechen und sich dabei ein Bild von unserer Seniorenbegegnungsstätte machen kann. Wir hoffen, dass er ebenso neugierig auf uns ist wie wir auf ihn. Herzlich willkommen, Pfarrer Jürgens!

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 10 Uhr
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Paula Modersohn-Becker:
Zwei bemerkenswerte Filme

Professor Dr. Ferdinand Menne widmete sich schon vergangene Woche der Malerin Paula Modersohn-Becker (und ihrer Freundin, der Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff) im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe Thema des Monats. Kommenden Donnerstag zeigt er in der Reihe Der besondere Film zwei ungewöhnliche, 2007 aus Anlass ihres 100. Todestags entstandene Produktionen über die Malerin und deren kurzes, aber künstlerisch wie menschlich intensives Leben.

paula-modersohn-becker3Der erste Film Mit meinen Augen – die Selbstbildnisse der Paula Modersohn-Becker ist eine 26-minütige Produktion von Radio Bremen, Regie: Wilfried Hauke. Paula Modersohn-Becker (1876-1907) ist mit ihren Selbstporträts berühmt geworden, von denen der Film viele zeigt. Insgesamt hat die mit Worpswede bei Bremen eng verbunden gewesene Künstlerin unter anderem 750 Gemälde hinterlassen.

Beim zweiten, 82 Minuten langen Film Paula Modersohn-Becker – ein Atemzug … von der Antike zur Moderne von Nathalie David handelt es sich weder um eine klassische Biografie noch um eine Werkanalyse. Vielmehr tragen professionelle Sprecher in wechselnden Rollen Zitate vor aus für sich sprechenden Briefen und Aufzeichnungen der Künstlerin und der Menschen ihres Umfelds. Außerdem sind Gedichte von Rainer Maria Rilke als Lieder zu hören. Der Film thematisiert, über die Künstlerin hinaus, die Rolle der Frau am Ende des 19. Jahrhunderts.

Donnerstag, 22. September, 15 Uhr

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