Ankündigungen

 Gesprächspartner und Stichwortgeber:
Johann Peter Eckermann

Wenn von Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) die Rede ist, fällt oft der Name Johann Johann Peter EckermannPeter Eckermann (1792-1854). Viele halten ihn für Goethes Sekretär seines letzten Lebensjahrzehnts, und in der Tat: Eckermann machte sich von 1823 bis 1832 dem betagten Goethe unentbehrlich beim Sichten und Ordnen der umfangreichen literarischen Hinterlassenschaft und anderer Dokumenten des Vielschreibers – zumeist unentgeltlich. Vor allem erwies sich Eckermann als willkommener und anregender Gesprächspartner seines Idols. Er notierte sich Goethes Äußerungen und veröffentlichte sie 1836 und 1848 in drei Teilen unter dem Titel Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens.

Das Werk gibt einen aufschlussreichen Einblick in die Gedankenwelt des vielseitig interessierten Goethe und liefert zudem eine Art Tagebuch des Verfassers. Bis heute werden diese Notate häufig zitiert – etwa nach dem Schema Goethe sagte in einem Gespräch mit Eckermann… Nebenbei zeichnet Eckermann ein Bild der damaligen Gesellschaft in der kleinen, aber kulturell ungemein regen und bedeutenden Residenzstadt Weimar. Im Literaturkreis spricht Martin Stadtler über das Leben von Johanmn Peter Eckermann und sein ungewöhnliches Werk.

Freitag, 24. Februar 2017, 15 Uhr

*****

Spieleabend findet ab 15. März wieder statt

Am Mittwoch, 1. März 2017, musste der Spieleabend ausfallen. Zwei Wochen später rollen aber wie gewohnt die Würfel und werden die Spielsteine gelegt:

Mittwoch, 15. März 2017, 18-20 Uhr 30

*****

Doppelkopp – ein gefährliches Spiel?

Seit vielen Jahren rennen Wilsberg, Springer, Thiel, Boerne & Co in Münster, der spektakulären, aber zum Glück nur fiktiven Mörder-Hochburg, hinter den Gewalttätern her – zumeist erfolgreich, aber immer mit so viel Komplikationen, dass es spannend bleibt.

Anke-Elsner_1Anke Elsner, seit 1977 in Münster lebende Krimi-Autorin, beschränkt sich auf die klassische Papierform. 2013 hat die Dozentin an der Volkshochschule Münster das Sujet für sich entdeckt und mit dem Krimi-Schreiben begonnen. Die in Wuppertal geborene Schriftstellerin schloss ihr Studium der Fächer Germanistik, Soziologe und Publizistik in Münster als MA ab. Als Gast beim Donnerstagsfrühstück hat es die verheiratete Mutter von zwei Kindern nicht weit: Sie wohnt mit ihrer Familie im Kreuzviertel und wird aus ihrem im November 2016 erschienenen Buch Doppelkopp vorlesen – einer mörderisch-unterhaltsamen Sammlung von Kurzkrimis und -geschichten aus Münster und dem Münsterland.

Donnerstag, 2. März 2017, 10 Uhr
Bitte anmelden!

*****

Bilderschau2016-03 AB

Freitag, 10. März 2017, 15 Uhr

*****

Wenn Sie sich auch für die vergangenen Veranstaltungen interessieren, klicken Sie bitte hier!