Projekte

Die auf dieser Seite vorgestellten Projekte wurden und werden von einzelnen Künstlerinnen und Künstlern der Schanze initiiert, häufig in Kooperation mit anderen Künstlern oder kunstinteressierten Bürgern.

LAST EXIT KUNST
Diese Vorlesung wurde 2011 von Professor EJ Speckmann angeregt als eine Initiative zur Wiederbelebung der Schanze. Nach Gesprächen mit der Westfälischen Wilhelms-Universität schien es sinnvoll, die Vorlesung im Rahmen des Studiums im Alter (STUDIA) anzusiedeln.
Michael Hassels, Matthias Zölle und Professor Speckmann haben den Titel entworfen und halten darauf das angemeldete Copyright.

Das erste Semester der Vorlesungsreihe war ganz der Schanze gewidmet.
In den darauf folgenden Semestern wurde die Vorlesung allen Künstlern der Region geöffnet. Die Vorlesung lag bis zum Sommersemester 2014 ausschließlich in den Händen von Professor Speckmann und Matthias Zölle.

Mit seinem 75. Geburtstag entschied sich Professor Speckmann im Jahr 2014, aus allen seinen Vorlesungen des STUDIA auszuscheiden. Auf Wunsch der Hörerschaft konnte die Westfälische Wilhelms- Universität Matthias Zölle und Anke Gollub für die weitere Organisation gewinnen, Professor Speckmann hat ebenfalls zugesagt, in jedem Semester einen Nachmittag weiterhin zu übernehmen.

Zur Kennzeichnung des Wechsels in Gestaltung und Organisation wurde die Vorlesung als LAST EXIT KUNST II gekennzeichnet.

Inzwischen existiert die Vorlesung LAST EXIT KUNST III, derzeit unter Leitung von Rupert König.

 

Seit Jahrzehnten arbeitet Udo Weiße ortsbezogen im Münsteraner Uppenberg.
Die Präsentation und Informationen zu seinen zahlreichen Projekten folgt alsbald.

 

Ein gemeinsames Projekt von Michael Hassels und Miriam
ist „Mimi InTeam„.

Hier ein kleiner Eindruck:

https://michadesign.jimdo.com/galerie-1b-mimis/

 

Ferner exitiert ein reger, derzeit noch geheimer Briefwechsel zweier Mitglieder, welcher philosophisch-lyrisch-bildreich und mit medizinischen und weltlichen und gesellschaftlichen Phänomenen seinen Weg bahnt- vielleicht hin zu einer Veröffentlichung. Aber das erfahren die Leser dann natürlich rechtzeitig.